Sonstige Beiträge zu Corona

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3G-Regel in den Ämtern derStadt

GZ vom 28.12.2021
Die Geislinger Stadtverwaltung folgt den Vorgaben des Landes und verschärft die Besucherbestimmungen.
Ab dem 1. Januar gilt in Gebäuden der Geislinger Stadt­verwaltung die 3G-Regel. Wie die Verwaltung in einer Pressemittei­lung berichtet, sind außer den Mitarbeiterinnen und Mitarbei­tern nun auch alle Besucherinnen und Besucher verpflichtet, beim Betreten des Rathauses sowie al­len anderen städtischen Dienst­gebäuden einen Impf- oder Genesenen-Nachweis beziehungswei­se einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Testnachweis mit einem gül­tigen Ausweis dabei zu haben. Die Einhaltung der Regelung werde durch Kontrollen überprüft. Die Stadtverwaltung folge mit der Än­derung den Vorgaben des Landes Baden-Württemberg.
Die bisherigen Corona-Regeln sollen in den Ämtern der Stadt­verwaltung weiterhin gelten. Be­sucherinnen und Besucher dür­fen die Innenräume demnach nur mit einer medizinischen Maske betreten und müssen dabei ei­neinhalb Meter Abstand zu ande­ren Personen halten. Außerdem solle zum beidseitigen Schutz darauf verzichtet werden, sich die Hände zu schütteln.
Luca-App kommt zum Einsatz
Bürgerinnen und Bürger haben am Eingang der Ämter der Stadt­verwaltung die Möglichkeit, mit einem QR-Code in die Luca-App einzuchecken. Im Falle einer Corona-Infektion soll das Luca-Sys­tem dabei helfen, Infektionsket­ten besser und schneller nachzuverfolgen, heißt es. Das Luca-System sei allerdings freiwillig. „Für Bürgerinnen und Bürger, die die Handy-App nicht nutzen, steht die Stadtverwaltung selbstver­ständlich auch offen“ so die Mit­teilung. „Sie müssen jedoch nach wie vor ein Kontaktformular aus­füllen.“
Für die Stadtbücherei, die Volks­hochschule, die Musikschule und die Galerie sowie das Museum im Alten Bau gelten laut Stadtverwaltung andere Zu­gangsregelungen. Diese seien derzeit bereits strenger und „müssen auch bis auf Weiteres so fortgeführt werden“. Weitere Info’s.

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Verschärfte Zugangsregeln bei den Alb-Fils-Kliniken

GZ vom 04.12.2021
Um die Helfenstein-Klinik oder die Klinik am Eichert betreten zu dürfen, brauchen Geimpfte ein digitales Impfzertifikat. Darauf weisen die Alb-Fils-Kliniken (AFK) in einer Pressemitteilung hin. Das heißt, dass entsprechend einer Verordnung des Landes keine gelben Impfpässe oder andere Impfnachweise, die über keinen QR-Code verfügen, mehr akzeptiert werden. Personen, die zwar geimpft sind, aber keinen digitalen Nachweis haben, müssen einen aktuellen, negativen Test vorlegen. Dieser kann zu bestimmten Zeiten an den Klinikstandorten absolviert werden. Die neue Regelung betreffe primär ambulante Patienten und Begleitpersonen. Besucher seien aktuell nicht davon tangiert, da sie der 3G-Plus-Regelung unterliegen und auf jeden Fall ein negatives Testergebnis vorlegen müssen.

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Impfstelle in LandKreis GP

GZ vom 02.12.2021
Neben den schon bestehenden Impfstützpunkten in Eislingen, Göppingen, Uhingen und Geislingen kann in den kommenden Tagen wie geplant auch der größte Impfstützpunkt im Landkreis auf dem Schuler-Areal in Göppingen an den Start gehen. Hier können täglich bis zu 1000 Menschen geimpft werden. Für Mitte Dezember ist der Start weiterer Impfstellen in Bad Ditzenbach und Donzdorf geplant.
Hier wird im Landkreis Göppingen aktuell geimpft:
Geislingen
Helfenstein-Klinik: Samstag und Sonntag von 8 bis 16 Uhr, Impfungen ohne Termin.

City-Outlet: Montag bis Samstag von 13 bis 18 Uhr. Terminvergabe: www.ulm-impfzentrum.de/termin-buchen. Personen ohne Internetzugang dürfen sich an die Stadtbücherei oder an das Mehrgenerationenhaus wenden: Telefon (07331) 24 372 beziehungsweise (07331)440363. Mitzubringen sind der Personalausweis, der gelbe Impfpass (sofern vorhanden), die Krankenversichertenkarte, ein Kugelschreiber, um die Unterlagen auszufüllen, sowie die Terminbestätigung.

Eislingen
Ulmer Straße 110: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 und 17 bis 20 Uhr, (in dieser Woche nicht am Donnerstagvormittag) Impfungen ab Freitag mit Terminreservierung.
Göppingen
EWS-Arena: Montag bis Samstag von 13 bis 18 Uhr, Terminvergabe: www.ulm-impfzentrum.de/termin-buchen.
Schuler-Platz l: (Start in den kommenden Tagen) Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 14 und 16 bis 20 Uhr. Terminvergabe: www.impfen-in-goeppingen.de
Uhingen
Malteser-Zentrum: Dienstag und Mittwoch von 17 bis 20 Uhr, Freitag von 14 bis 16.30 Uhr, Samstag von 15 bis 18 Uhr. Terminvergabe: www.malteser-goeppingen.de. Die Malteser weisen darauf hin, dass bereits vor dem Start alle verfügbaren Termine vergeben sind. Das Impfangebot soll aber ausgeweitet werden.

Stadtinfo vom 24.11.2021
Um der steigenden Impfnachfrage nachzukommen, wird am 29. November eine neue, dauerhafte Impfstelle im City Outlet eröffnet. Montag bis Samstag, jeweils von 13 bis 18 Uhr, gibt es hier Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen ohne vorherige Terminvereinbarung.
Bei der Impfstelle handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Landkreis, dem Mobilen Impfteam des DRK Heidenheim-Ulm und der Stadt Geislingen.
Mitarbeiter dringend gesucht!
Impfpersonal ist derzeit knapp. Auch das DRK sucht noch nach Mitarbeiter für die Impfstelle in Geislingen. Interessierte Bürger können Ihre Bewerbung schicken an: bewerbung-ziz@drk-rdhu.de

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Besuch in Alb-Fils-Kliniken nur noch mit Test möglich

GZ vom 25.11.2021
Seit Mittwoch gelten in der Klinik am Eichert und der Helfenstein-Klinik in Geislingen stren­gere Besuchsregelungen. Besuchszeit ist nur noch von 15 bis 19 Uhr. Weiterhin gilt die Einschränkung auf ein Besucher pro Tag und Patient. Auch der letzte Einlass um 18.30 Uhr hat Bestand. Bei weiterer Verschär­fung der Covid-Lage könne auch ein Besucherstopp nicht ausge­schlossen werden. Neu ist ein Zu­satz zur 3G-Regel, entsprechend der von der Ampel-Koalition vor­gesehenen Verordnung: Jeder Be­sucher, egal ob geimpft, genesen oder ohne Impfschutz, muss ei­nen tagesaktuellen, negativen Test nachweisen. Der Test sollte möglichst an einer offiziel­len Teststelle durchgeführt wer­den; an den beiden Klinikstand­orten ist dies nur eingeschränkt möglich. Es muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Die Besucher sollten daher recht­zeitig kommen und Wartezeit ein­planen. Alle Besucher sollten sich vorab online auf https.//besucher.af-k.de/ anmelden, da die Alb Fils Kliniken verpflichtet sind, die Daten der Besucher zu erheben. Nach erfolgter Anmeldung erhalten die Besucher einen QR-Code, den Sie auf Ihrem Handy bzw. ausgedruckt mitbringen müssen.

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Neue Impfstellen in Geislingen und Eislingen

GZ vom 27.10.2021 / Susann Schönfelder
Der Vorstand der Kreisärzteschaft hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, ab dem 3. November in der ehemaligen Abstrichstelle in der Ulmer Straße 110 in Eislingen Corona-Impfungen anzubieten. Dies ist montags und mittwochs von 17 bis 18 Uhr ohne vorherige Anmeldung möglich.
An der Helfensteinklinik in Geislingen wird es ein ähnliches Angebot an Wochenenden zur Betriebszeit der Notfallpraxis – also zwischen 8 und 16 Uhr – geben.
Die Mediziner, die das Projekt auf die Beine stellen, haben insbesondere Menschen im Blick, die keinen Hausarzt haben oder die keine Termine zur Impfung beim Hausarzt bekommen haben. Das Angebot soll niederschwellig sein, daher ist keine Anmeldung notwendig. Es wird der Impfstoff von Biontech gespritzt, daher erhält der Impfling bei der Erstimpfung direkt den Termin zum zweiten Piks.
Zunächst soll das Angebot in Eislingen für einen Monat laufen und kann – wenn es gut angenommen wird – verlängert werden.

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91.000 mal geimpft

Geislinger Wochenblatt 06.10.2021, rex/pm
Ende September wurde das Kreisimpfzentrum in Göppingen geschlossen.
Nach insgesamt 234 Betriebsta­gen hat das Kreisimpfzentrum in Göppingen Ende September seinen Betrieb eingestellt. Rund 91.000 Impfungen wurden im Kreisimpfzentrum in der Werft­halle sowie durch die Mobilen Impfteams durchgeführt. Ge­meinsam mit der Ärzteschaft so­wie den Mobilen Impfteams des Zentralen Impfzentrums Ulm wurden mehr als 246.000 Imp­fungen im Landkreis Göppingen durchgeführt
IMPFUNG JETZT BEIM HAUSARZT.
Bei der letzten, im Kreisimpf­zentrum in Göppingen durchge­führten Impfung handelte sich um eine Auffrischimpfung der Person, die im Januar 2021 die erste Impfung im Landkreis er­halten hatte. Wer seine Erstimpfung noch im Kreisimpfzentrum erhalten hat und wessen Zweit­impfung ab Oktober stattfindet, sollte sich spätestens zwei Wo­chen vor dem gewünschten Ter­min beziehungsweise fälligen Termin mit seinem Hausarzt oder einer niedergelassenen Ärztin oder einem niedergelas­senen Arzt in Verbindung setz­ten, um einen Termin für die Zweitimpfung zu vereinbaren. Dies gilt auch für gewünschte Erstimpfungen gegen Corona.
Wer keine Hausarztpraxis hat, findet auf der Internetsei­te der Kassenärztlichen Vereini­gung Baden-Württemberg eine Corona-Schwerpunktpraxis, um dort einen Impftermin zu ver­einbaren,                        
Info: www.kvbawue.de

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Corona Schwerpunktpraxen und Corona Teststellen

26.11.2021
Schwerpunktpraxen in Baden Württemberg für einen Corona-Test (PCR-Test) oder medizinische Hilfe rund um eine (mögliche) Infektion mit dem Coronavirus?
Übersichtskarte der Kassenärztlichen Vereinigung BW

Eine Übersicht zu Anbietern von PCR- und Antigen-Schnelltests im Kreis Göppingen ist zu finden auf der Homepage Landkreises Göppingen.

PCR-Testangebote

Antigen-Schnelltestangebote

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Praxen sind wieder offen

Wochenblatt vom 24.02.2021 / pm
In der Geislinger Helfenstein-Klinik und der Göppinger Klinik am Eichert
befindet sich die ambulante Ver­sorgung wieder im Normalbe­trieb.
Die Öffnung betrifft:

  • sämtliche Sprechstunden und Ambulan­zen,
  • die Praxen des Medizini­schen Versorgungszentrums so­wie,
  • die ambulante Physiotherapie.

Es gelten aber weiterhin die Schutzmaßnahmen.

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Klinik am Eichert ändert Zeiten für Antigentest

GZ vom Sa 06.02.2021
Besucher der Klinik am Eichert in Göppingen könnten sich nun wochentags von 13.30 bis 18 Uhr und am Wochenende von 14 bis 17.30 Uhr testen lassen.
In der Geislinger Helfenstein-Klinik bleiben die Testzeiten unverändert. Besucher können sich dort wochentags von 13.15 bis 14 Uhr testen lassen.
Angehörige, die noch stationäre Patienten besuchen dürfen, müssen ein gültiges negatives Testergebnis vorweisen (nicht älter als 48 Stunden bei Antigentests bzw. 72 Stunden bei PCR-Tests) und eine FFP2-Maske tragen. Besucher sollten möglichst beides mitbringen. Sollten Personen ohne die beiden Zugangsvoraussetzungen kommen, können sie eine FFP2-Maske für drei Euro kaufen und sich zu den genannten Zeiten testen lassen. Außerdem können sie sich online anmelden. Weitere Informationen unter www.alb-fils-kliniken.de

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Verwendung und Desinfektion von OP- / FFP2-Masken

30.01.2021 GZ  (John Huger)
OP- und FFP2-Maske – was ist was?

Die medizinischen OP-Masken kennen viele aus dem Krankenhaus oder der Arztpraxis. Sie sind auf der Außenseite meist grün oder blau.
Die zweite zuläs­sige Sorte an Masken trägt den Aufdruck „FFP2″. Auch Mund-Na­sen-Bedeckungen der Normen „KN95“ und „N95“ sind zugelas­sen. Erkennbar sind diese Masken an ihrer markanten „Kaffeefilter-Form“. Sie bieten bei richtiger An­wendung einen besseren Schutz als OP-Masken. Es wird empfoh­len, beim Kauf darauf zu achten, dass ein CE-Zeichen, eine vier­stellige Prüfnummer und eine DIN-Kennzeichnung aufgedruckt sind.

Wie lange kann ich FFP2- und OP-Masken verwenden?
Sowohl OP-Masken als auch FFP2-Masken sind an sich Ein­wegprodukte.
Wer FFP2-Masken im Alltag aber nur gelegent­lich benutzt, kann sie mit be­stimmten Verfahren desinfizie­ren. Laut der Verbraucher­zentralen von Nordrhein-Westfa­len und Hessen sollte man FFP2-Masken spätestens dann desinfizieren, wenn man sie in Summe acht Stunden lang getra­gen hat. Nach 75 Minuten durch­gehender Tragezeit sind jedoch 30 Minuten Pause angesagt. Wenn eine Maske durchfeuchtet ist, sollte sie entsorgt werden, sonst bildet sich Schimmel, und die Schutzfunktion geht verloren. Zum Trocknen sollte man Mas­ken nicht auf die Heizung legen. Bakterien können sich dort leich­ter vermehren. Ideal ist zum Trocknen Raumtemperatur.

Wie kann ich eine FFP2-Maske des­infizieren?
Laut einer Infobroschüre der Fachhochschule Münster gibt es zwei geeignete Verfahren zur Desinfektion von FFP2-Masken:
– im Backofen erhitzen oder
– sieben Tage trocknen.
Bei beiden Vari­anten sollte man daran denken, die Masken mit dem Namen des Trägers zu kennzeichnen.
Backofen:
In den Backofen darf die Maske frühestens am Tag nach der Benutzung. Achtung: Der Ofen muss rechtzeitig auf 80 Grad Ober-/Unterhitze (nicht Umluft) vorgeheizt werden. Die exakte Temperatur ist wichtig, denn bei niedrigerer Temperatur werden die Erreger nicht zerstört, ab 90 Grad können die Masken beschädigt werden. Auf einem mit Backpapier belegten Gitter werden die Masken eine Stunde lang erhitzt. Der Ofen darf wäh­renddessen nicht geöffnet wer­den. Das Blech muss zum Ober-und Unterboden des Backofens mindestens zehn Zentimeter Ab­stand haben. Die Methode eignet sich nicht für vorgeformte Masken oder solche mit Atem­ventil.
Trocknen:
Alternativ kann man FFP2-Masken auch desinfizieren, indem man sie sieben Tage lang in einem Zimmer mit niedriger Luftfeuchtigkeit zum Trocknen aufhängt. Empfohlen wird für jede Person eine Wäscheleine oder sonstige Aufhängevorrich­tung, an der sieben FFP2-Masken befestigt werden können – für je­den Wochentag eine.

Spätestens nach fünf Reinigungszyklen sollte man die Masken entsorgen.

Für die kostengünstigeren OP-Masken gibt es keine geeigne­ten Verfahren zur Desinfektion. Wenn man sie wenige Male kurz getragen hat oder wenn sie durch­feuchtet sind, sollte man sie weg­werfen.

Welche Verfahren sind zur Desinfek­tion ungeeignet?
– Auskochen in Was­ser oder mit Dampf,
– Erhitzen in der Mikrowelle,
– Waschen in der Wasch- oder Spülmaschine,
– Be­strahlung mit UV-C-Licht,
– Besprühen mit Desinfektionsmit­teln.

Tipps-und Infos zur Wiederverwen­dung von Masken gibt es im Internet auf den Seiten
– der FH-Münster
– der Verbraucherzentrale
– dem BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte)

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Schnelltests beim DRK in Geislingen und Göppingen

28.01.2021 – GZ
Der DRK-Kreisverband bietet in seinen Kreisgeschäftsstellen in Geislingen und Göppingen ab Freitag, dem 29.01.2021 Corona-Schnelltests an.
Eine Anmeldung ist notwendig über die Homepage des DRK Göppingen oder per Telefon unter 07161 – 6739-0 zwischen Montag und Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und am Freitag von 9 bis 14 Uhr .
Getestet wird montags, mittwochs und freitags in Göppingen von 14 bis 19 Uhr und in Geislingen jeweils von 17 bis 19 Uhr.
Die Kosten betragen 25 Euro, die vor Ort bar zu bezahlen sind.
Die Kreisgeschäftsstellen befinden sich in Göppingen in der Eichertstraße l und in Geislingen in der Heidenheimer Straße 72 .

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Schnelltests jetzt auch in Apotheken

27.01.2021 – Geislinger Wochenblatt (msc/mim)
Seit Ende Dezember kann man sich auch in bestimmten Apotheke im Umkreis von Geislingen auf das Coronavirus testen lassen.
Ein Antigen-Schnelltest ist allerdings nur für Personen möglich, die keine Symptome zeigen.
Auf der Homepage der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg sind die teilnehmenden Apotheken aufgelistet (siehe INFO weiter unten).
Auch Reisende aus Risikogebieten können den Schnelltest nutzen. „Die Aufhebung der Zehn-Tage-Quarantäne nach fünf Tagen kann jetzt auch durch einen negativen Schnelltest erfolgen“, erläutert Clarissa Weber, Pressesprecherin des Landratsamtes Göppingen. Einreisende aus Risikogebieten sind sogar verpflichtet sich testen zu lassen – entweder bis zu 48 Stunden vor Abreise oder direkt nach der Ankunft. Strengere Regelungen gelten für „Virusvarianten-Gebiete“, wo Mutationen des Coronavirus zirkulieren
INFO
Schnelltests gibt es im Raum Geislingen hier:

  • Helfenstein – Apotheke, Geislingen, Eybstraße 16
  • Filstal – Apotheke, Süßen, Heidenheimer Straße 63
  • Markt – Apotheke, Donzdorf, Wagnerstraße 1
  • Schloss – Apotheke, Donzdorf, Mittelmühlgasse 1
  • Die Apotheke Westerheim, Westerheim, Wiesensteiger Straße 9

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Klinik-Besuch nur mit Maske und Test

20.01.2021 – Geislinger Wochenblatt (rex/pm)
Die Kliniken im Kreis erlauben den Eingang nur noch mit FFP2-Maske und negativem Corona-Test

Um den maximal möglichen Schutz von Patienten, Bewoh­ner, und Mitarbeitenden zu er­möglichen, gelten auf dem Ge­lände des Klinikums Chris­tophsbad, des Christophsheims und der Rehaklinik Bad Boll be­sondere Schutzmaßnahmen. Der Zutritt ist nur noch mit FFP2-Maske und einem negativem Coro­na-Test möglich.  Die Kliniken folgen damit der Vorgabe des Landes zur Umsetzung der aktuellen Lockdown-Maßnahmen.
Besucher und Mitarbeiten­de von Dienstleistungsunter­nehmen, die sich regelmä­ßig im Christophsbad aufhal­ten, werden dreimal wöchent­lich per Corona-Schnelltest abgestrichen.
Diejenigen, die sich für einen einmaligen Be­such oder Auftrag bzw. weni­ger als zwei Tage pro Woche im Christophsbad aufhalten, wer­den per Schnelltest vor jedem Termin abgestrichen.

Auch die Alb-Fils-Kliniken haben die Be­suchsregelungen angepasst. Die wenigen Personen, die der­zeit noch als Besucher der stationären Patienten zugelas­sen sind, müssen nun sowohl eine FFP2-Maske als auch ein gültiges negatives Testergebnis vorweisen. Wobei für die Gültig­keit eines negativen Testergeb­nisses folgendes gilt: Es darf nicht älter als 48 Stunden (bei Antigentests) beziehungsweise 72 Stunden (bei PCR-Tests) sein.

Die Öffnungszeiten der Abstrichstellen (GZ vom 23.01.2021)
Alb-Fils-Kliniken
In der Klinik am Eichert in Göppingen wochentags von 12 bis 14.30 Uhr und am Wochenende von 14 bis 16.30 Uhr.
In der Helfenstein-Klinik in Geislingen wochentags von 13.15 bis 14 Uhr. Der Antigentest ist kostenfrei.
Christophsbad
Auf dem Campus des Klini­kums gibt es drei Abstrichstellen: „Exter­ne“ in Haus 6, Zentrale Psychiatrische Aufnah­me (ZPA) in Haus l und Neuro­logische Notaufnahme (NNA) in Haus 22.
Die Öffnungszeiten: Externe (Haus 6) Montag bis Freitag 8 bis 16.15 Uhr, ZPA Montag bis Freitag 7 bis 15.30 Uhr sowie Samstag, Sonntag und Feiertag 12.30 bis 16.30 Uhr und NNA (Haus 22) Montag bis Freitag 8.30 bis 14 Uhr.

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Ab 26.10.2020 Krankenhaus-Besuche eingeschränkt

Die Kliniken im Landkreis Göppingen verhängen ab Montag, dem 26.10.2020, wieder einen Besuchsstopp. Er gilt

  • in der Klinik am Eichert in Göppingen
  • in der Helfenstein-Klinik in Geislingen
  • im Klinikum Christophsbad in Göppingen
  • im Christophsheim in Göppingen
  • in der Rehaklinik Bad Boll
  • in der Tagesklinik in Geislingen

In einer Pressemitteilung schreiben der Kaufmännische Geschäftsführer der Alb-Fils-Kliniken, Wolfgang Schmid, und der Geschäftsführer des Christophsbads, Oliver Stockinger: „Wir reagieren damit – im Einklang mit den anderen Kliniken im Landkreis Göppingen – auf die aktuell stark gestiegenen Covid-19-Zahlen im Landkreis und das Überschreiten des kritischen Schwellenwertes von 50.“ Die Entscheidung sei ihnen nicht leichtgefallen, diese sei aber unerlässlich, „um die Infektionsgefahr in unseren Häusern so gering wie möglich zu halten“.
In wenigen Fällen gibt es Ausnahmen.
In den Alb-Fils-Kliniken können Intensivpatienten, Palliativpatienten oder Kinder von maximal einer Person besucht werden. Schwangere dürfen zur Entbindung eine Begleitung mitbringen und nach der Geburt vom Partner besucht werden. Eingeschränkt wird dagegen auch die Begleitung von Notfallpatienten in die Zentrale Notaufnahme.
Die Notaufnahmen der Klinik am Eichert und der Helfenstein-Klinik sind weiterhin uneingeschränkt für alle Notfälle erreichbar. Auch bereits geplante Operationen werden durchgeführt. Die Ambulanzen und Sprechstunden der Kliniken sowie der Praxen im Medizinischen Versorgungszentrum haben ab der kommenden Woche eingeschränkte Öffnungszeiten. Die Neurologische Notfallambulanz des Christophsbads ist weiter für Notfälle erreichbar.

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Fieberambulanz in Eislingen öffnet wieder

23.10.2020 – GZ
Mit Blick auf die steigenden Corona-Infektionszahlen im Landkreis wird vom kommenden Montag an die Zentrale Fieberambulanz in der Ulmer Straße 110 in Eislingen wieder eingerichtet.
Das haben Gesundheitsamt und Kreisärzteschaft mitgeteilt. Die Fieberambulanz ist werktags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Zudem wird ab dem Wochenende 31. Oktober / 1. November die Notfallpraxis für die Erwachsenen aus der Helfenstein-Klinik und der Klinik am Eichert ebenfalls wieder in die Ulmer Straße 110 in Eislingen verlegt. Öffnungszeiten: 8 bis 18 Uhr.
Ziel der Verlegung ist es, die Zahl der Kontakte in den Kliniken zu verringern. Die Notfallpraxis für Kinder bleibt in der Klinik am Eichert.
Die Vorsprache in der Fieberambulanz ist nur nach Rücksprache mit dem Hausarzt möglich. Gleiches gilt für einen Corona-Test in der Abstrichstelle in Eislingen (werktags 17 bis 20 Uhr, am Wochenende von 18 bis 20 Uhr). Terminvereinbarung: Telefon (07161) 9173518.

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Abstrichstelle nur noch nach Anmeldung besuchen

29.08.2020 – GZ
Abstriche sind an der von der Kreisärzteschaft Göp­pingen betriebenen Abstrichstel­le in der Ulmer Straße in Eislingen ab sofort nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung mög­lich.
Damit sollen wie berichtet künftig lange Wartezeiten ver­mieden werden. Die Anmeldung erfolgt laut Pressemitteilung des Gesundheitsamtes und der Kreis­ärzteschaft entweder über den Hausarzt oder über die Personen selbst, die einen Abstrich benöti­gen.
Die Abstrichstelle ist täglich von 17 bis 20 Uhr unter Telefon (07161) 9 17 3518 erreichbar. Ab dem kommenden Wochenende ist die Einrichtung auch an den Wo­chenenden zu den genannten Uhrzeiten besetzt.
Ohne gültige Krankenkassen­karte und Reisedokumente bei Reiserückkehrern (beispielswei­se Flug- oder Bahntickets, Hotel­buchungen) können keine Abstri­che erfolgen. Das Gesundheits­amt und die Kassenärztliche Ver­einigung im Landkreis Göppingen empfehlen, zunächst mit dem Hausarzt Kontakt aufzunehmen, der entscheidet, ob er den Abstrich selbst durchführt oder an andere Abstrichstellen ver­weist. Daher sollten sich auch Reiserückkehrer zunächst mit ihrem Hausarzt in Verbindung setzen, bevor sie sich bei der Abstrichstelle melden.
In Eislingen würden täglich zwischen 50 und 100 Personen ab­gestrichen, heißt es in der Mittei­lung; am Montag seien mehr als 100 Abstriche genommen wor­den.

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Klinik passt Regeln für Besucher an

25.08.2020 – GZ
Rückkehrer aus Risikogebieten dürfen Kliniken nur betreten, wenn sie negativen Test vorweisen können.

Aufgrund der im Landkreis Göppingen wieder stei­genden Zahlen an Infektionen mit Sars-CoV-2, die zu einem großen Teil von Reiserückkehrern ausge­hen, haben die Alb-Fils-Kliniken ihre Besucherregelung um einen Punkt erweitert:
Besucher, die aus einem ausgewiesenen Risiko­gebiet zurückgekehrt sind, haben in der Klinik am Eichert in Göp­pingen sowie der Helfenstein-Klinik in Geislingen nur Zugang, wenn sie einen negativen Covid-19-Test vorweisen können, teilt die Klinikleitung mit.
Die sonstigen Besucherrege­lungen haben weiterhin Bestand: Die Zahl der Besucher ist auf eine Person pro Patient und Tag be­grenzt. Die Besuchsdauer beträgt maximal zwei Stunden innerhalb der Besuchszeit von 14.30 bis 20 Uhr. Bei covid-positiven Patien­ten ist kein Besuch möglich. Kin­der und Jugendliche in der Kin­derklinik können nur von ihren Eltern besucht werden. Jeder Be­sucher muss vor dem Betreten des Krankenhauses eine Check­liste ausfüllen, mit Angaben zur Person und zum Gesundheitszu­stand. Diese Checkliste ist an den Lotsenpunkten der beiden Stand­orte erhältlich; sie kann auch vor­ab auf der Homepage der Alb-Fils-Kliniken heruntergeladen und dann ausgefüllt mitgebracht werden.
Da in den Wartebereichen der Sprechstunden und Ambulanzen sowie der Notaufnahmen die räumlichen Kapazitäten begrenzt sind, die geltenden Abstandsregelungen aber unbedingt einge­halten werden müssen, wurden auch die Regelungen für Begleit­personen angepasst, teilt die Klinik weiter mit: Sprechstunden­patienten sowie Notfallpatienten können derzeit nicht von Ange­hörigen oder Freunden begleitet werden. Es gibt nur wenige Ausnahmefälle, wie bei immobilen oder dementen Patienten, bei Pa­tienten mit Behinderung oder bei Kindern. Frauen, die zur Entbin­dung an die Alb-Fils-Kliniken kommen, dürfen weiterhin von ihrem Partner begleitet werden.

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25.03.2020 Corona Terminwirrwarr

In den öffentlichen Medien gibt es zur Zeit unterschiedliche Angaben über die Gültigkeit bestimmter Anordnungen. Dazu die Fakten:

Am Sonntag, den 22.03.2020 beschließt die Bundeskanzlerin zusammen mit den Ministerpräsidenten/-innen der Länder bundesweite Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte. Hierzu zählt auch die Beschränkung des Aufenthalts im öffentlichen Raum. Diese Beschlüsse gelten ab Montag, den 23.03.2020 für mindestens 2 Wochen.

Zusätzlich hierzu hat die Landesregierung von Baden-Württemberg, in der Fassung vom 22.03.2020, eine Corona-Rechtsverordnung erlassen, welche die Landesverordnung vom 16.03.2020 ersetzt und am 15.06.2020 außer Kraft tritt.
In § 3 wird ausführlich der Aufenthalt im öffentlichen / nicht öffentlichen Raum, sowie bei Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen geregelt, mit Gültigkeit bis zum 14.06.2020 – abweichend zur oben genannten 2-Wochen-Mindestregelung.
Bei den einzelnen Maßnahmen der Rechtsverordnung sind abweichende Gültigkeiten ausdrücklich genannt, wie z.B. in §1 und §2 „Verbot des Kindergarten-, Schul- und Hochschulbetriebs“ bis nach den Osterferien am 19.04.2020.

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21.03.2020 MVZ Praxen Öffnungszeiten

GZ / Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) der Alb-Fils-Kliniken (AFK) hat wegen der Corona-Pandemie das Angebot stark eingeschränkt.
Zum MVZ gehören Praxen an der Helfenstein-Klinik in Geislingen und der Klinik am Eichert in Göppingen.
Die Versorgung von Notfallpatienten soll über eine redundante Struktur beider Standorte aufrecht erhalten werden, teilt die Pressestelle der AFK mit. Wie und wann die Praxen erreichbar sind, können Patienten über die Bandansagen der Praxen erfahren, außerdem im Internet unter der Adresse: www.alb-fils-kliniken.de/medizin/arztpraxen-mvz.
Das Angebot muss eingeschränkt werden, da sich die meisten Praxen innerhalb der Klinikgebäude befinden und es derzeit nötig ist, den Patientenstrom in den Kliniken gering zu halten.
Wie es weiter in der Pressemitteilung heißt, soll die Last mit Coronaviren in den Einrichtungen der AFK zum Schutz der stationären Patienten und des Personals möglichst gering sein. Zudem werden die ärztlichen und pflegerischen MVZ-Mitarbeiter für die Vorbereitung auf einen deutlichen Anstieg von Covid-19-Patienten dringend benötigt und eingesetzt.

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Alb-Fils-Kliniken Besucherstopp

17.03.2020 – GZ
Patientenbesuche in den Alb-Fils-Kliniken nicht mehr möglich
Ab heute, Dienstag, besteht in beiden Häusern der Alb-Fils-Kliniken – der Klinik am Eichert in Göppingen und der Helfenstein-Klinik in Geislingen –  ein Besucherstopp.
Abweichungen von dieser Regelung gebe es nur in ganz wenigen Ausnahmefällen, etwa beim Besuch von Palliativpatienten oder Kindern und Jugendlichen.
Eingeschränkt wird auch die Begleitung von Notfallpatienten in die Zentrale Notaufnahme. Eine solche Begleitung wird nur noch in medizinisch begründeten Einzelfällen, etwa bei behinderten oder dementen Patienten, möglich sein. Schwangere dürfen zur Entbindung eine Begleitung mitbringen.
An beiden Standorten der Alb-Fils-Kliniken wird zudem ab heute der Haupteingang geschlossen. Der Zugang sei jeweils über die Liegendkrankenanfahrt möglich. Die Wege seien ausreichend ausgeschildert.
Geschlossen werden zudem die Praxen des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ), ebenfalls an beiden Standorten. Ausnahmen sind nur die Praxis für Hämatologie und Onkologie in Göppingen, die Behandlung onkologischer Patienten in der gynäkologischen Praxis der Klinik am Eichert und die Sprechstunde von Dr. Grimm in der Helfenstein-Klinik. Eine Sonderregelung zur Fortführung der Kinderarztpraxis von Dr. Bauer in der Helfenstein-Klinik werde erarbeitet – diese solle weiterhin in Betrieb bleiben.