Gemeinde Aufhausen

Bürgerservice

Bürgersprechstunden im Rathaus:
Mitteilungsblatt Türkheim-Aufhausen vom 01.07.2020
Ab sofort gibt es Bürgersprechstunden auf dem Rathaus Aufhausen nur noch nach telefonischer Vereinbarung. Die seit Jahren gewohnte Sprechstunde am Donnerstag entfällt, aufgrund mangelnder Nachfrage.
Terminvereinbarung unter Telefon 07334-9233299 oder per Email unter Ortsvorsteher@helmut-woerz.de    

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Verkehrbeeinträchtigungen zwischen Aufhausen und Amstetten bzw. Oppingen via Türkheim
Mitteilungsblatt Türkheim-Aufhausen vom 28.04.2021
Aufhausen – Oppingen via Türkheim
Verkehrsbeeinträchtigung in der Oppinger Straße (Türkheim) vom 26.04.- 21.05.2021.
Aufgrund von Maßnahmen an Hochspannungsmasten muss die Oppinger Straße im Mastenbereich sowie ein Feldweg voll gesperrt werden. Die Umleitung in Richtung Oppingen wird über Nellingen ausgeschildert.

Mitteilungsblatt Türkheim-Aufhausen vom 21.04.2021
Aufhausen – Amstetten via Türkheim/Wittingen
Verkehrsbeeinträchtigungen auf der K1440 (Wittinger Str.) vom 19.04. -21.06.2021.
Aufgrund von Arbeiten an einem Hochspannungsmasten muss die Geschwindigkeit auf der Wittinger Straße in einem Teilbereich auf 50 km/h beschränkt werden. Fahrzeuge über 4,50m Höhe können die K1440 im Bereich der Baumaßnahme nicht befahren.

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Sperrmüll online anmelden
GZ vom 19.02.2021
Seit vergange­nem Jahr werden den Abfallge­bührenbescheiden für die Sperr­müllanmeldungen keine Postkar­ten mehr beigelegt, sondern ein personalisierter Bestellschein, auf dem Name und Adresse des Haushalts stehen.
Wer nun schneller zu seinem Sperrmülltermin kommen möch­te, kann diesen seit Mitte Januar elektronisch beim AWB beantra­gen. Die Anfrage werde direkt an die Entsorgungsfirma weiterge­leitet. Über die AWB-Bürgerdienste unter www.myawb.de  ist die Anmeldung von zu Hause aus möglich.
Dazu werden das Bu­chungszeichen und der Zugangs­code benötigt, beide findet man auf dem Gebührenbescheid. So kann etwa eine Sperrmüllabho­lung bestellt werden, wenn der Sperrmüllschein nicht mehr auf­findbar ist.
 „Wer seinen Sperr­müll online anmeldet, spart nicht nur das Porto für den Versand, sondern auch die Zeit des Post­laufes“, sagt AWB-Betriebsleiter Dirk Kurzschenkel. Zudem kann man für seine Aufträge, die nach dem 20. Januar beim AWB einge­gangen sind, den Abholtermin frühzeitig über die Bürgerdiens­te einsehen.

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Backhaus wird zum „Schmuckkästchen“

GZ vom 17.02.2021 / Lara Gebhardt
Dank vieler Spenden ist der Kamin des Backhauses wieder einsatzbereit.
Helmut Wörz ist zufrie­den. Der Ortsvorsteher Aufhausens erklärt, dass man sehr darauf achte, das Backhaus instand zu halten. Es sei eng mit der Ge­schichte des Ortes verbunden und habe große Tradition. Dass der Kamin inzwischen repariert ist, sei vielen Spendern zu ver­danken.
Mehr als 8000 Euro hatte die Sanierung gekostet. Der Großteil der Sanierung wurde durch Spen­den von mehr als 6000 Euro er­bracht. Darunter befinden sich eine Privatperson, die namentlich nicht genannt werden will (1000 Euro), der Liederkranz Gesangs­verein (1000 Euro), die Backfrau­en und -männer (2000 Euro) und der Ortschaftsrat (2000 Euro). Den Restbetrag von mehr als 2000 Euro spendete der Kamin­bauer.
Nicht zu vergessen seien auch die örtlichen Handwerker, betont Helmut Wörz. Diese hätten zu der Sanierung des Kamins freiwillig weitere Reparaturen übernom­men, wie das Einsetzen der Back­ofentür. Wichtig sei auch die „Nacht-und-Nebel-Aktion“ eines Malers gewesen, in der er das Backhaus neu gestrichen habe.
Laut Wörz backen außerhalb der Pandemie 25 aktive Familien an unterschied­lichen Tagen.  „Der Bedarf geht zurück“, stellt der 70-Jährige fest. Früher hätten schon allein mehr Leute im Dorf gelebt und es sei landwirtschaft­licher geprägt gewesen. Als Hel­mut Wörz ein Schulkind war, hät­ten am Tag bis zu fünf Hitzen stattgefunden und das Backhaus sei zusätzlich noch ein gesell­schaftlicher Treffpunkt gewesen. Heute ist Aufhausen aus Sicht des Ortsvorstehers „nur noch eine Wohn- und Schlafgemeinde“, in der es höchstens zwei Hitzen pro Woche gebe. Das habe unter­schiedliche Gründe, schildert der Aufhausener: Zum einen bedürfe das Backen einen hohen Zeit- wie Arbeitsaufwand. Bei einer Hitze seien die Backfrauen drei bis vier Stunden mit Backen beschäftigt. Dazu komme, dass am Vortag der Teig noch vorbereitet werden müsse – was keine leichte Arbeit sei. Ein weiteres Problem sei, dass der Ofen mit Holz beheizt werde. Doch die Einwohner Aufhausens besäßen kaum noch Lagerplätze für das Holz oder das Reisig. Das führe zu einem Mangel an vorrätigem Brennmaterial. Um mehr Leute für das Brotbacken zu ge­winnen, hätten vor etwa zehn Jah­ren Landfrauen Backkurse ange­boten, erzählt Wörz, wodurch ein paar Jugendliche und eine Män­nergruppe das Backen für sich entdeckt hätten. Allerdings hör­ten einige junge Menschen aus zeitlichen Gründen wieder damit auf, doch die Männergruppe sei bis heute aktiv.

Backhausfest und Konzert

Eng verflochten mit dem Backhaus ist das jährliche Backhausfest, das ein Höhepunkt im Jahreskalender Aufhausens ist.

Backhausfest auf dem Festplatz rund ums Gemeinde-Backhaus im Zentrum des Dorfes Aufhausen.

Außerdem gehöre nicht nur das Backhaus zur Identität von Auf­hausen, sondern auch das Back­hausfest, hebt Wörz hervor. Seit 1990 wird die Veranstaltung jähr­lich am Wochenende nach dem Geislinger Kinderfest gefeiert und sei somit genauso Teil der Geschichte wie das Backhaus selbst.

Seit 2001 gehört auch ein Open-Air-Konzert mit 400 bis 500 Besuchern dazu, das am Vor­abend gefeiert wird.
Allerdings fand im vergange­nen Jahr weder das Konzert noch das Backhausfest statt. Das Backhausfest hätte 2020 sogar sein 31-jähriges Bestehen gefeiert, doch die Großveranstaltung, die um die 1000 Besucher anzieht, fiel aus. Für dieses Jahr ist die Feier für den 1. August geplant, soweit die Pandemie diese nicht ein wei­teres Mal verhindert, sagt Wörz.

Für die Zukunft wünscht er sich vor allem, dass das Backhaus so lange wie mög­lich erhalten bleibt. Wenn aller­dings irgendwann der Bedarf feh­le, sehe er keinen anderen Weg mehr als das Backhaus zu schlie­ßen. „Doch momentan sieht es nicht danach aus“, sagt der Orts­vorsteher. Seine größere Sorge sei, dass aus der Decke des Ofens, dem „Gewölbehimmel“, ein Stein herausbrechen könnte. Denn die Reparatur des Kamins sei schon kritisch gewesen, aber eine wei­tere größere Sanierung wäre fi­nanziell kaum zu stemmen. Hel­mut Wörz verdeutlicht aber, dass der Ofen aktuell ein wahres „Schmuckkästchen“ sei.

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10.02.2021 / 20.01.2021 Linien-/ Ruf-Busverkehr im VVS integriert
Mitteilungsblatt Türkheim – Aufhausen
Seit 1. Januar 2021 ist der Landkreis Göppingen vollständig in den VVS integriert. Für die Buslinie Laichingen-Geislingen hat sich dadurch Folgendes geändert:
Die Linienbusbezeichnung lautet nun 350 (bisher 360). Diese ist weiterhin eine Linie des Alb-Donau-Kreises, der Fahrplan findet sich auf der Homepage der Donau-Iller-Nahverkehrsverbund GmbH (DING) .
In der Regel gilt während der coronabedingten Schulschließungen der Ferienfahrplan, nach jetzigem Stand bis zum 31. Januar 2021. Tagesaktuelle Auskünfte dazu werden ebenfalls auf der Homepage des DING veröffentlicht. Wie bisher können Fahrkarten beim Busfahrer gekauft werden.

Die Rufbusse sind dem VVS zugeordnet und haben die Liniennummer RT350. Fahrpläne stehen auf der Seite des VVS (siehe auch weiter unten). Weitere Informationen gibt es auch auf der Seite von Filsland.de.
Der Rufbus muss spätestens eine Stunde vor der gewünschten Abfahrt telefonisch unter der Nummer 0731-1550-505 gebucht werden. Der Fahrpreis beträgt für alle Fahrten einheitlich 2,60 € und entspricht damit dem normalen Bustarif.

Rufbus-Fahrplan RT350 ab 01.01.2021 Geislingen-Türkheim-Aufhausen(Pdf)

Bus-/Rufbus-Fahrplan Linie 350 ab 01.01.2021 Geislingen-Türkheim-Aufhausen (Pdf)

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25.11.2020 Verstärkerbus zur ersten Schulstunde
Mitteilungsblatt Türkheim-Aufhausen vom 25.11.2020
Das Landratsamt Göppingen informiert:
Aufgrund einer hohen Auslastung des regulären Linienbusses der Linie 360 von Aufhausen nach Geislingen zur ersten Schulstunde wird ab Montag, 23.11.2020, vorerst befristet bis zu den Weihnachtsferien, ein kleiner Verstärkerbus der Firma Taxi Fauth eingesetzt. Dieser verkehrt kurz vor dem regulären Linienbus und kann von allen Schülern von Aufhausen und Türkheim bis Geislingen ZOB, zum Wölkbad und zum Tegelberg genutzt werden.

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Defibrillator in Aufhausen
Der öffentlich zugängliche Defibrillator ist im Rathausgebäude untergebracht.
Defibrillator Nutzung(pdf)

Schulungsvideo der „Björn Steiger Stiftung“
über die Anwendung eines Laiendefibrillators.
Wir danken der Stiftung für die Genehmigung zur Nutzung des Bildmaterials.
www.steiger-stiftung.de/initiativen/kampf-dem-herztod/herzsicher

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